Extremitäten/Hand
#natürlichschön #schönnatürlichAls Kinder beginnen wir die Welt mit unseren Händen zu „begreifen“, als Erwachsener bewegen wir uns durch unsere Welt dann mit einer Selbstverständlichkeit, die uns erst dann wirklich bewusst wird wenn wir in dem einen oder anderen Bereich Defizite bemerken.
Diese zeichnen sich durch chronische Druckschädigung an einem peripheren Nerven und dadurch bedingten motorischen und sensorischen Ausfällen aus. Ursache können die anatomische Lage als auch Unfallkomplikationen oder Überbeanspruchung sein.
Das häufigste Kompressionssyndrom ist das Karpaltunnelsyndrom. Hierbei handelt es sich um eine Schädigung des Nervus Medianus im Bereich der Handwurzel. Typischerweise kommt es vor allem nachts zu kribbeln und einschlafen der ersten drei Finger (Daumen, Zeigefinger, Mittelfinger).
Operativ lässt sich der Nerv relativ einfach dekomprimieren und sofern noch keine lange Schädigung besteht, regeneriert er auch wieder vollständig.
Wichtig ist eine präoperative Abklärung mittels Nervenleitgeschwindigkeit durch einen Neurologen.
Absetzen von gerinnungshemmenden Medikamenten (Marcoumar, Thrombo ASS,…) eine Woche vor dem geplanten Eingriff, sowie eine Woche danach.
Beschränken Sie oder noch besser stoppen Sie den Nikotinkonsum mindestens für 2 Wochen vor dem Eingriff bzw. 4 Wochen danach.
Der Eingriff kann in Plexusanästhesie oder Vollnarkose erfolgen. Abschließend wird ein schienender Kompressionsverband angebracht.
Der Kompressionsverband wird am nächsten Tag durch einen leichteren Verband ersetzt. Die operierte Region sollte in jedem Fall für 4-6 Wochen geschont werden. Die Nähte können nach 14 Tagen entfernt werden.
Die Kosten sind abhängig vom erforderlichen Umfang des Eingriffes und eventuellen zusätzlichen Leistungen (z.B.: Wirkstoffkombinationen oder Kombinationseingriffe). Im Komplettpreis sind die Vor- und Nachbehandlung inkludiert.
Eine chronische Druckschädigung an einem peripheren Nerven mit motorischen und sensorischen Ausfällen. Beim Karpaltunnelsyndrom ist der Nervus Medianus im Bereich der Handwurzel betroffen – typisch ist nächtliches Kribbeln und Einschlafen von Daumen, Zeige- und Mittelfinger.
Operativ lässt sich der Nerv relativ einfach dekomprimieren. Sofern noch keine langandauernde Schädigung besteht, regeneriert er sich wieder vollständig. Wichtig ist eine präoperative Abklärung.
Dr. Oßberger ist Wahlärztin. Das bedeutet, dass keine direkte Verrechnung mit den Krankenkassen erfolgt. Sie können Ihre Rechnung jedoch bei Ihrer Kasse einreichen und einen Teil der Kosten rückerstattet bekommen.
Da für jede Patientin und jeden Patienten ein individuelles, maßgeschneidertes Therapiekonzept erstellt wird, werden bewusst keine Fixpreise veröffentlicht. Die Kosten hängen vom Umfang und der Art des Eingriffs sowie eventuellen Zusatzleistungen (Kombinationsoperationen, Wirkstoffkombinationen) ab. Die Preise sind transparent und der Leistung angemessen.
Ja. Gerinnungshemmende Medikamente (z. B. Marcoumar, Thrombo ASS) sollten – nach ärztlicher Rücksprache – eine Woche vor und eine Woche nach dem Eingriff abgesetzt werden.
Nikotin beeinträchtigt die Wundheilung. Wir empfehlen, den Nikotinkonsum mindestens 2 Wochen vor und 4 Wochen nach dem Eingriff einzuschränken oder – besser noch – ganz einzustellen.
Nach den meisten operativen Eingriffen gilt: kein Sport, kein Heben oder Tragen schwerer Lasten für etwa 4 Wochen (bei einzelnen Eingriffen 4–6 Wochen). Die genauen Vorgaben besprechen wir individuell.
Bei den meisten Eingriffen werden die Nähte nach 7–14 Tagen entfernt – je nach Körperregion und Eingriff.